z a g r e b
Ich hörte* eine leise Melodie, die einer der Männer am Tisch neben mir im Café summte.
Der Februar lag wie ein verblichenes Tuch in der Luft und verschleierte die Sonne. Die Wärme, die ich trotzdem auf meinen Wangen spürte, vermischte sich mit der Musik und hüllte mich ein. Ich bestellte auf Englisch einen Kaffee. "Može", erwiderte der Kellner und wunderte sich wohl, was mich an diesen so zufälligen Ort verschlagen hatte. Voltino. Ein Name mit dem Klang einer Geschichte oder eines erfundenen Ortes; und doch, in Wirklichkeit, der Name einer Wohngegend im Osten von Zagreb.
Der Februar lag wie ein verblichenes Tuch in der Luft und verschleierte die Sonne. Die Wärme, die ich trotzdem auf meinen Wangen spürte, vermischte sich mit der Musik und hüllte mich ein. Ich bestellte auf Englisch einen Kaffee. "Može", erwiderte der Kellner und wunderte sich wohl, was mich an diesen so zufälligen Ort verschlagen hatte. Voltino. Ein Name mit dem Klang einer Geschichte oder eines erfundenen Ortes; und doch, in Wirklichkeit, der Name einer Wohngegend im Osten von Zagreb.
Der kleine Park vor dem Café war umstanden von grauen Plattenbauten, die alle gleich und alle anders aussahen. Zwischen den Fenstern spannten sich Wäscheleinen, farbige Flecken, die noch bunter wirkten auf dem farblosen Zement. Dasselbe Bild auf der Wiese vor mir: einzelne Gänseblümchen, lila Krokusse und Schneeglöckchen, leuchtend im schmutziggrün verbrauchten Gras. Ich lehnte mich zurück an diesem Ort, an den es mich verschlagen hatte, auf rechtwinklig verschlungenen Wegen im Rasterformat.
Schön - wie das bewahrte, bestuckte Stadtzentrum - war Voltino nicht.
Ich hatte hier nichts zu suchen.
Vielleicht lag darin der Ursprung eines Gefühls von Friedlichkeit, das sich mit dem dumpfen Sonnenlicht über mich breitete. Der Kaffee war stark und schmeckte bitter. Bilder der letzten Tage zogen an mir vorbei.
Ich hatte hier nichts zu suchen.
Vielleicht lag darin der Ursprung eines Gefühls von Friedlichkeit, das sich mit dem dumpfen Sonnenlicht über mich breitete. Der Kaffee war stark und schmeckte bitter. Bilder der letzten Tage zogen an mir vorbei.
Das ungezwungene Ufer der Sava in der Abenddämmerung, im Spiegel der Kanäle gebannte Silhuetten kahler Bäume, der Fluss und etwas wie Frühling in der Luft, beleuchtet von verwaschen sinkendem Rot im Westen und dem gegengleich aufsteigenden, metallenen Vollmond im Osten. Ratternde, blaue Straßenbahnen auf endlos langgestreckten Querstraßen. Die kroatische Flagge im dunstigen Licht über anderssprachigen Schildern: Pekarne, Kave, Tisak. Rote Ziegeldächer und Kirchtürme neben überblickenden, weißen Klostermauern. Morgens Sonnensprenkel an der weißen dunklen Wand im Zimmer. Kroatisch- und deutschsprachige Poesie, ausgesprochen hinter dunkelnden Auslagescheiben. Nebensächlich behandelte Aussichtspunkte im Plattenbau, die Terrassen sein könnten und doch nur als Abstellplatz für Fahrräder verwendet werden. Vielsprachiges Reden zwischen Wein- und Rakijagläsern über den zerstreuten Lichtern der Stadt. Und jetzt Voltino.
Može, dachte ich und winkte, als ich Lucia um die Ecke biegen sah. Može.
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t r i e s t e
Ich hörte den Schrei einer Möwe, mit dem sie ihren sturzfliegenden Angriff auf die Glätte des Meeresspiegels ankündigte. Dahinter beständig das Brausen der Autos am Lungomare und das gedämpfte Dröhnen eines Öltankers, der in diesem Moment in den Hafen von Trieste einlief.
Ich saß auf einer steinernen Bank am fast äußersten Punkt der großen Mole, und ungläubig schweifte mein Blick über das Meer. Etwas schemenhaft zwar und stellenweise verschleiert war es, doch ich konnte mehrere hundert Meter weit sehen. Zwei Segelschiffe zogen vorbei - ich hätte nicht sagen können, ob sie durchs Wasser oder durch den Nebel darüber fuhren. Die Zeile des Horizontes blieb mir an diesem Tag unlesbar; doch die Piazza Indipendenza hinter mir konnte ich sehen, auch die Hügel, deren Hänge die Stadt dem Meer entgegenschieben, und die Spiegelung des verrosteten Krans im porto vecchio. All diese Sichtbarkeiten staunte ich an.
Ich saß auf einer steinernen Bank am fast äußersten Punkt der großen Mole, und ungläubig schweifte mein Blick über das Meer. Etwas schemenhaft zwar und stellenweise verschleiert war es, doch ich konnte mehrere hundert Meter weit sehen. Zwei Segelschiffe zogen vorbei - ich hätte nicht sagen können, ob sie durchs Wasser oder durch den Nebel darüber fuhren. Die Zeile des Horizontes blieb mir an diesem Tag unlesbar; doch die Piazza Indipendenza hinter mir konnte ich sehen, auch die Hügel, deren Hänge die Stadt dem Meer entgegenschieben, und die Spiegelung des verrosteten Krans im porto vecchio. All diese Sichtbarkeiten staunte ich an.
Zwei Jahre zuvor hatte ich Triest bereits einen Besuch abgestattet. Es war, wie auch dieses Mal, im Februar gewesen. Mein Aufenthalt war mit Nebel empfangen, von Wolken und Regen begleitet und in einer heftigen bora scura, dem für die Stadt typischen Wind, wieder verabschiedet worden. Ich hatte mich in Bars und Kaffeehäuser geflüchtet, hatte zwar italienischen Cappuccino getrunken, doch nur einmal, wie aus Pflichtgefühl, hatte sich mir für wenige Minuten das Meer gezeigt, wegen dem ich doch eigentlich gekommen war.
Diesmal sah ich es kurz schon in den Lichtresten meines Ankunftstages, halbverdeckt und schüchtern abenderrötend. Doch als ich ein paar Stunden später mit meinen neuen italienischen Freunden im Dunkeln auf die Mole spazierte, war das Meer, waren die Berge und waren bald auch wir vollkommen verschluckt vom Nebel - genau wie zwei Jahre zuvor. Meine Freunde waren fasziniert: noch nie hätten sie Triest so gesehen, nie eine solche vollkommene Verhüllung des Meeres miterlebt. Ich scheine den Nebel zu bringen, sagten sie. Ich hatte keine derartigen Intentionen.
Auch am nächsten Morgen blieb das Meer noch unsichtbar, trotz blauer Himmelsflecken und einzelner Sonnenstrahlen, die hindurchfielen. Wieder flüchtete ich mich in eine Bar; sie war über und über behängt mit Wappen auf Holztäfelchen und verblichenen Fotos vorbeigezogener Zeiten. Trieste sei ein Sumpf gewesen, bevor die Österreicher gekommen wären und eine Stadt daraus gemacht hätten, erklärte mir der Barbesitzer, als ich meinen Cappuccino bezahlte. Vor den Barfenstern war die ganze Zeit über Grau gestanden, doch als ich vor die Tür trat, war zum ersten Mal das durchschimmerne Himmelblau nicht mehr zu leugnen. Ein Blick aufs Meer bestärkte mich: ich konnte etwas sehen. Mit einem Mal ging ich leichter. Als ich die Mole erreichte, vertrieb gerade ein eiskalter Windstoß einige dünne Nebelschwaden.
haben die möwen deinen fluchtpunkt erkannt
stadt aus papier, von worten gebannte stadt**
las ich flüsternd dem Meer vor, und eben da hörte ich die Möwe, verkündend vielleicht auch, dass sie den Fluchtpunkt gefunden hatte. Eiskalte, mit Meer gefüllte Luft strich mir um die Beine,
in deiner bucht
traf meine sprache aufs gleißende meer
las ich, aufblickend. Eine fadenscheinige Wolke verschob sich Richtung Osten. Direkt vor mir fiel die Sonne jetzt ins Wasser, Gleißen und Glitzern füllten mein Blickfeld und endlich traf wirklich das Meer auf mich.
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l j u b l j a n a
Ich hörte, wie die hölzerne Tür des Antiquariats hinter mir zufiel. Es lag seltsam unpassend in der Polanska cesta, einer pittoresken Gasse voller eleganter und herausgeputzter Geschäfte. Diese Andersheit, dazu die Bücher und der eiskalte Wind, der durch die Gasse strich, hatten mich eintreten lassen. Der Besitzer des Antiquariats, ein älterer Mann, saß an einem Schreibtisch rechts von der Tür. Er blickte auf und sagte etwas auf Slowenisch. Ich würde ihn leider nicht verstehen, erklärte ich auf Englisch, wolle mich aber nur ein bisschen umschauen.
Die Regale standen dicht gedrängt. Die Bücher darin waren geordnet, die Kategorien beschriftet. "Filozofija", las ich, und ein dicker Band von Gramsci sprang mir ins Auge, "Français", "Deutsch" und schließlich in der hintersten Ecke:
"Poezija"
Ich zog dünne Bände aus dem Regal mit der Aufschrift "Poezija slovenska", auf der Suche nach einem zweisprachigen Gedichtband. Prešeren, der slowenische Nationaldichter, unter dessen Statue am Hauptplatz Ljubljanas ich ein paar Stunden zuvor gesessen war, fiel mir in die Hände. Ich blätterte mich durch Seiten voller Konsonanten und Hatscheks, versuchte, mir die Zeilen vorzulesen, hörte nur Signifikanten, verstand kein Wort.
Kann einem Lyrik etwas sagen, wenn man ihre Sprache nicht spricht?
Ich ging nach vorne zum Besitzer, fragte auf Englisch nach zweisprachigen Lyrikbänden slowenischer Dichtender. Zuerst verstand er mich nicht, holte Wörterbücher hinter dem Tresen hervor: Englisch-Bosnisch, Slowenisch-Italienisch.
Ich schüttelte den Kopf: "Poezija!", sagte ich, und da blitzte es in seinen blauen Augen. Er sprang auf, ging, hastete fast zu den Gedichtbänden und begann, darin herumzukramen. Kurz hielt er inne, sprach mir fremde Worte in einem singenden Tonfall - ich erkannte, dass er aus dem Gedächtnis ein Gedicht rezitierte.
Er hatte jetzt verstanden, was ich suchte; doch außer einem slowenisch-ungarischen und einem slowenisch-russischen Band fand auch er nur Worte mit Hatscheks als Hüten. Beiläufig zog er ein Buch hervor, dann ein zweites: "Editor", sagte er, deutete auf einen Namen auf der ersten Seite, dann auf sich. "Wirklich?", rief ich, woraufhin er zum Beweis sein Portemonnaie öffnete und mir seinen Ausweis zeigte. "Dušan Cunjan" stand dort, genau wie in den Büchern. Von irgendwo holte er ein weiteres Buch, ein roter Stern prangte auf dem Einband. "Autor", sagte er, winkte dann aber bescheiden ab. Es seien Essays, nur Essays, gab er mir zu verstehen.
Ich beschloss, eines der von ihm herausgegebenen Bücher zu kaufen. "Dieses oder dieses?", fragte ich ihn, die Bände abwechselnd hochhebend. Er zeigte nachdrücklich auf eines von Blaz Ogorevc. Für vier statt für sieben Euro würde er es mir verkaufen, bedeutete er mir und ich spürte seine Freude über mein Interesse.
"Barbari, ja spomin": zur Erinnerung, schrieb er mir in mein neues Buch. In einer namenlosen Sprache begannen wir uns zu unterhalten; er sprach Slowenisch, ich abwechselnd Deutsch und Englisch, und gemeinsam gestikulierten wir gegen die Sprachgrenzen an. Woher ich käme, fragte er, was ich studiere und wie alt ich sei. "So jung!", rief er wohl, die Hände zusammenschlagend, als ich antwortete. Er sei aus Bosnien, aus Banja Luca, doch leben seit 40 Jahren in Slowenien. Er fragte, ob ich Poetin sei, und schrieb mir seinen Namen und das Wort "Locutio" auf einen kleinen blauen Zettel - so könne ich seine Gedichte im Internet finden. Dann zog er mich noch einmal zum Lyrikregal und schenkte mir einen weiteren Band.
"Hvala!", sagte ich, und meinte es von ganzem Herzen.
Wir schauten uns an inmitten unserer verwirrten Worte - der Grenzfluss unserer Sprachen war zu einem Rinnsal geworden, wir beide spürten es. Und zwischen all den Lauten, deren Bedeutungen wir uns nicht erschließen konnten, wussten wir in diesem Augenblick doch ganz genau, dass wir uns v e r s t a n d e n.
"Hvala", sagte ich noch einmal, lächelte Dušan zu und trat mit einem warmen Gefühl durch die hölzerne Tür auf die Gasse, durch die immer noch derselbe, klirrend klare Wind wehte.
Der zweite Gedichtband würde das Gastgeschenk für meine beiden neuen slowenischen Freundinnen sein, eine Lyrikerin und eine Übersetzerin, die mich in ihrem Haus, dort, wo Ljubljana an den Wald und die Hügel grenzt, beherbergten. Ich würde sie bitten, mir dann von den Gedichten und dem, wovon sie sprachen, zu erzählen.
Vielleicht, dachte ich, während ich mich wieder der Statue von Prešeren näherte, ist es wirklich so. Vielleicht ist keine gemeinsame Sprache nötig, um sich zu verständigen. Vielleicht genügt die Liebe zu den Worten. Vielleicht reicht die Poesie.
Die Regale standen dicht gedrängt. Die Bücher darin waren geordnet, die Kategorien beschriftet. "Filozofija", las ich, und ein dicker Band von Gramsci sprang mir ins Auge, "Français", "Deutsch" und schließlich in der hintersten Ecke:
"Poezija"
Ich zog dünne Bände aus dem Regal mit der Aufschrift "Poezija slovenska", auf der Suche nach einem zweisprachigen Gedichtband. Prešeren, der slowenische Nationaldichter, unter dessen Statue am Hauptplatz Ljubljanas ich ein paar Stunden zuvor gesessen war, fiel mir in die Hände. Ich blätterte mich durch Seiten voller Konsonanten und Hatscheks, versuchte, mir die Zeilen vorzulesen, hörte nur Signifikanten, verstand kein Wort.
Kann einem Lyrik etwas sagen, wenn man ihre Sprache nicht spricht?
Ich ging nach vorne zum Besitzer, fragte auf Englisch nach zweisprachigen Lyrikbänden slowenischer Dichtender. Zuerst verstand er mich nicht, holte Wörterbücher hinter dem Tresen hervor: Englisch-Bosnisch, Slowenisch-Italienisch.
Ich schüttelte den Kopf: "Poezija!", sagte ich, und da blitzte es in seinen blauen Augen. Er sprang auf, ging, hastete fast zu den Gedichtbänden und begann, darin herumzukramen. Kurz hielt er inne, sprach mir fremde Worte in einem singenden Tonfall - ich erkannte, dass er aus dem Gedächtnis ein Gedicht rezitierte.
Er hatte jetzt verstanden, was ich suchte; doch außer einem slowenisch-ungarischen und einem slowenisch-russischen Band fand auch er nur Worte mit Hatscheks als Hüten. Beiläufig zog er ein Buch hervor, dann ein zweites: "Editor", sagte er, deutete auf einen Namen auf der ersten Seite, dann auf sich. "Wirklich?", rief ich, woraufhin er zum Beweis sein Portemonnaie öffnete und mir seinen Ausweis zeigte. "Dušan Cunjan" stand dort, genau wie in den Büchern. Von irgendwo holte er ein weiteres Buch, ein roter Stern prangte auf dem Einband. "Autor", sagte er, winkte dann aber bescheiden ab. Es seien Essays, nur Essays, gab er mir zu verstehen.
Ich beschloss, eines der von ihm herausgegebenen Bücher zu kaufen. "Dieses oder dieses?", fragte ich ihn, die Bände abwechselnd hochhebend. Er zeigte nachdrücklich auf eines von Blaz Ogorevc. Für vier statt für sieben Euro würde er es mir verkaufen, bedeutete er mir und ich spürte seine Freude über mein Interesse.
"Barbari, ja spomin": zur Erinnerung, schrieb er mir in mein neues Buch. In einer namenlosen Sprache begannen wir uns zu unterhalten; er sprach Slowenisch, ich abwechselnd Deutsch und Englisch, und gemeinsam gestikulierten wir gegen die Sprachgrenzen an. Woher ich käme, fragte er, was ich studiere und wie alt ich sei. "So jung!", rief er wohl, die Hände zusammenschlagend, als ich antwortete. Er sei aus Bosnien, aus Banja Luca, doch leben seit 40 Jahren in Slowenien. Er fragte, ob ich Poetin sei, und schrieb mir seinen Namen und das Wort "Locutio" auf einen kleinen blauen Zettel - so könne ich seine Gedichte im Internet finden. Dann zog er mich noch einmal zum Lyrikregal und schenkte mir einen weiteren Band.
"Hvala!", sagte ich, und meinte es von ganzem Herzen.
Wir schauten uns an inmitten unserer verwirrten Worte - der Grenzfluss unserer Sprachen war zu einem Rinnsal geworden, wir beide spürten es. Und zwischen all den Lauten, deren Bedeutungen wir uns nicht erschließen konnten, wussten wir in diesem Augenblick doch ganz genau, dass wir uns v e r s t a n d e n.
"Hvala", sagte ich noch einmal, lächelte Dušan zu und trat mit einem warmen Gefühl durch die hölzerne Tür auf die Gasse, durch die immer noch derselbe, klirrend klare Wind wehte.
Der zweite Gedichtband würde das Gastgeschenk für meine beiden neuen slowenischen Freundinnen sein, eine Lyrikerin und eine Übersetzerin, die mich in ihrem Haus, dort, wo Ljubljana an den Wald und die Hügel grenzt, beherbergten. Ich würde sie bitten, mir dann von den Gedichten und dem, wovon sie sprachen, zu erzählen.
Vielleicht, dachte ich, während ich mich wieder der Statue von Prešeren näherte, ist es wirklich so. Vielleicht ist keine gemeinsame Sprache nötig, um sich zu verständigen. Vielleicht genügt die Liebe zu den Worten. Vielleicht reicht die Poesie.